Screen Mimic

Screen Mimic 2.5.2

Desktopfilme als Flash oder QuickTime

Screen Mimic nimmt alles auf, was auf dem Bildschirm passiert. Dabei zeichnet die Shareware den kompletten Desktop, ein bestimmtes Fenster oder einen frei konfigurierbaren Bereich auf. Die fertige Videosequenz speichert Screen Mimic als Flash-, Flashvideo oder QuickTime-Datei ab. So erstellt man etwa Video-Tutorials im Handumdrehen. Ganze Beschreibung lesen

Herausragend
8

Screen Mimic nimmt alles auf, was auf dem Bildschirm passiert. Dabei zeichnet die Shareware den kompletten Desktop, ein bestimmtes Fenster oder einen frei konfigurierbaren Bereich auf. Die fertige Videosequenz speichert Screen Mimic als Flash-, Flashvideo oder QuickTime-Datei ab. So erstellt man etwa Video-Tutorials im Handumdrehen.

Nach dem Start von Screen Mimic legt man fest, ob der Inhalt des gesamten Desktops, der eines Fensters oder nur eines bestimmten Bildschirmbereiches aufgezeichnet werden soll. Über einen Schieberegler bestimmt man zudem die gewünschte Aufnahmegeschwindigkeit in Bildern pro Sekunde.

Die eigentliche Aufnahme startet und stoppt man mit der Tastenkombination Apfel+Shift+R. Ist die Aufnahme im virtuellen Kasten, poppt ein Menü mit den Exporteinstellungen auf. Als Formate stehen neben SWF auch FLV und QuickTime zur Auswahl – die Screen Mimic auf Wunsch in einem Arbeitsgang gleichzeitig anlegt. Für jedes Ausgabeformat bietet das Programm ein eigenes Untermenü rund um Bildqualität und Videocodecs.

Fazit Mit Screen Mimic erstellen selbst weniger erfahrene Anwender Video-Tutorials und ähnliches ohne Probleme. Auch wenn die Software recht wenig Einstelloptionen für die Aufnahme bietet, gefällt doch die Exportfunktion für bis zu drei Videoformate gleichzeitig.

Screen Mimic

Download

Screen Mimic 2.5.2

— Nutzer-Kommentare — zu Screen Mimic

  • JackSmith

    von JackSmith

    "Als Testversion total untauglich"

    Screen Mimic ist als Testversion überhaupt nicht zu gebrauchen, weil man nur 30 Sekunden aufnehmen kann. Außerdem platzi... Mehr.

    Getestet am 21. Februar 2011